Sicherheitslage in Kärnten: Islamistischen Gefährder müssen sofort abgeschoben werden
Die Sicherheit der Kärntner Bevölkerung ist gefährdet - ÖVP-Karner und SPÖ-Kaiser müssen sofort handeln
Wie heute die Kärntner Kronen Zeitung berichtet, soll es allein in Kärnten 20 bis 30 sogenannte islamistische Gefährder, also potenzielle islamistische Attentäter geben. In diesem Zusammenhang stellt der Kärntner FPÖ-Chef Klubobmann Erwin Angerer fest: „Die Sicherheit der Kärntner Bevölkerung ist gefährdet. ÖVP-Innenminister Karner und SPÖ-Landeshauptmann Kaiser müssen diese potenziellen islamistische Attentäter sofort in Schubhaft nehmen und außer Landes bringen.“
Laut Kronen Zeitung schweige man offiziell über die genauen Zahlen, jedoch bestätige auch ein Terrorexperte, dass von den rund 150 dokumentierten islamistischen „Gefährdern“ in Österreich rund 20 bis 30 in Kärnten zu finden seien.
„Es ist ein Skandal, dass man aus der Zeitung erfahren muss, dass sich in Kärnten zumindest 20 bis 30 potenzielle islamistische Attentäter aufhalten und das offizielle Kärnten diese Anzahl offenbar unter Verschluss hält. Beim sogenannten Kärntner Sicherheitsgipfel am Dienstag, wurde das von den Verantwortlichen verschwiegen. Wir fordern hier volle Aufklärung vom ÖVP-Innenminister und vom Kärntner SPÖ-Landeshauptmann Kaiser. Jedenfalls sind diese Gefährder sofort zu verhaften und abzuschieben“, kritisiert der Kärntner FPÖ-Generalsekretär und Klubobmann-Stellvertreter LAbg. Josef Ofner abschließend.